Montag, 5. Mai 2014

Beeren-Früchte-Drink




  • ca. 80 g gemischte Früchte (am Besten TK-Beeren - ungesüßt)
  • 1 Orange
  • 1 Grapefruit (rosa)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Ahornsirup oder Akazienhonig
  • 375 ml Sojamilch
  • 2 TL Haferkleie (z.B. Alnatura)
  • 1 TL Leinöl


Die Beeren in einen Mixbecher geben. Die Orange und die Grapefruit auspressen. Zusammen mit dem Zitronensaft und dem Sirup/Honig gut durchmixen. Haferkleie und Leinöl unterrühren.
Das ganze ergibt 2 Portionen.
Den Drink kann man problemlos im Kühlschrank bis zum nächsten Tag aufheben.
Er ersetzt ein Frühstück und wirkt als Fatburner-Drink gegen lästige Pfunde

Dienstag, 5. November 2013

Kürbissuppe mit Garnelenspieß




  • 2 Zwiebeln
  • 1 chin. Knoblauch
  • 1 gr. Esslöffel Ingwer
  • 1 Hokaido-Kürbis
  • 2 EL Curry
  • etwas Olivenöl
  • 0,5 l Gemüsebrühe
  • 150 ml Kokosmilch 
  • Kürbiskernöl
  • Kürbiskerne
  • Salz, Pfeffer
  • rohe TK-Garnelen (pro Person ca. 8-10 Stück)
  • etwas Knoblauch



Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden. In etwas Olivenöl anschwitzen.






1 Hokaido entkernen, klein schneiden und dazu geben. Mit 2 EL Currypulver anrösten.








Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 30 Min garen. Die Kokosmilch dazugeben und das ganze dann pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.







Die rohen TK-Garnelen auftauen lassen und von der Schale befreien, evtl. Därme entfernen. Diese dann auf kleine Holzspieße auffädeln und in etwas Olivenöl mit einem Knoblauch von beiden Seiten kurz braten.







Tipp: Die Suppe im ausgehölten, im Ofen vorgewärmten Kürbis servieren. Mit gerösteten Kürbiskernen, einem Klacks Creme Fraiche und etwas Kürbiskernöl servieren.


Zitronen-Ingwer-Likör



100 gr. Ingwer, frisch
120 gr. Zucker
250 ml Schnaps (z.B. Wodka, Doppelkorn etc.)
1 Stck. Zitrone - unbehandelt
330 ml Wasser

Das Wasser mit dem geschälten und klein geschnittenen Ingwer und einem Stück Zitronenschale 10 Minuten leicht köcheln lassen.


Die Zitronenschale abreiben und anschließend die Zitrone auspressen.


Zitronenschale und Zitronensaft  sowie den Zucker hinzu geben und weiter kochen bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
Den Sud durch ein feines Sieb geben  und abkühlen lassen.


Erst in den komplett abgekühlten Sud den Schnaps geben und in eine Flasche füllen. Diese sollte nach einigen Tagen nochmals abgezogen und umgefüllt werden da sich noch restliche Feststoffe abgesetzt haben.
Um eine längere Haltbarkeit zu erzielen ist es unbedingt wichtig dass der  Alkohol- und Zuckergehalt jeweils mindestens 20 % beträgt.
Wohl bekomms! Prost! Salut!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Papagei-Kuchen ... das Non-plus-Ultra für jeden Kindergeburtstag!!!!

  


Zutaten für den Teig:
  • 300g (450g) weiche Butter
  • 275g  (415g) Zucker
  • 1 (1 1/2) Päckchen Vanille-Zucker
  • evtl. Zitronenschale von 1 unbehandelten Zitrone und 1 Fl. Zitronen-Öl (z.B. von Dr. Oetker)
  • 1 Prise Salz
  • 5 (8) Eier
  • 375g (565g) Mehl
  • 1 (1 1/2) Päckchen Backpulver
  • ca. 6-8 EL Milch
  • Lebensmittelfarbe (z.B. Crazy Colors - Farbpulver in 6 Farben)
    http://www.brauns-heitmann.de/sortiment/lebensmittelfarbe/crazy-colors/












Zutaten für den Zuckerguß:
  • 1 Zitrone - Saft
  • 1 Pck. Puderzucker
  • Tortendeko nach Geschmack


Zubereitung Teig:
Die weiche Butter mit dem Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren.

Nach und nach den Zucker, Vanillezucker, Salz (und evtl. Zitronenschale und Zitronenöl) unterrühren und so lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

Jedes Ei einzeln nach und nach unterrühren.

Weizenmehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach unterrühren. Bei Bedarf mit Milch auf mittlerer Stufe verrühren (nur so viel Milch verwenden, dass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt).

Anschließend den Teig auf mehrere Schüsseln gleichmäßig verteilen und jeweils mit dem Pulver 1 Farbe vermischen.

Eine Backform (z.B. Herzback-Form ca. 24 cm, eine Kasten-Form, Gugelhupf-Form oder für die Angaben in Klammern eine eckige Form ca. 25x40 cm) gut einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig dann abwechseln mit einem Löffel in die Form geben. Zum Abschluss kann man mit einem Schaschlikspieß oder einer Gabel noch einmal vorsichtig durch den Teig fahren um ein marmoriertes Muster zu erzeugen.

 



Möglichst zügig arbeiten, da der Teig in der Regel dann lockerer wird.

Ober-/Unterhitze 170-200°C (vorgeheizt)
Heißluft 160-170°C (nicht vorgeheizt)
Gas Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt)



Backzeit: 50-60 Minuten (Stäbchenprobe machen)



TIPP:
Dieser Teig eignet sich auch hervorragend für Muffins. Dann beträgt die Backzeit ca. 22 Minuten.
Die Mengenangaben vom Grundrezept reichen für 24 Muffins.

 

Wenn der Kuchen/die Muffins gebacken sind auf einem Gitterrost auskühlen lassen. Anschließend nach Belieben dekorieren. 

Zubereitung Zuckerguß:
Puderzucker mit ganz wenig Zitronensaft (frisch gepresst) verrühren bis eine sehr cremige Masse entstanden ist. Vorsicht!!! Flüssigkeit ganz vorsichtig dosieren! Anstelle von Zitronensaft kann auch Wasser oder flüssige Lebensmittelfarbe genommen werden.

Hier einige Vorschläge:





Samstag, 27. April 2013

Mandarinen- Schüttel-Torte







  • 2 Becher Schlagsahne
  • 2 Beutel Sahnesteif
  • 2 Beutel Paradiescreme (am besten Zitrone)
  • 2 kleine Dosen Mandarinen (incl. Saft)
  • 1 Tortenboden


Sahne, Sahnesteif, Paradiescreme und Mandarinen incl. Saft in eine große Schüssel geben. 








Diese mit dem Decken gut verschließen und alles zusammen für mindestens 3 Minuten gut durchschütteln.




Die so entstandene Masse auf den Tortenboden kuppelförmig auftragen und die Torte für mindestens 2 Stunden  in den Kühlschrank stellen

Dienstag, 8. Januar 2013

PASUL - albanischer Bohneneintopf



  • 350 g Bohnen, weiße, getrocknete, nicht aus der Dose
  • 1 EL Margarine
  • 1 Zwiebel(n)
  • 2 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Mehl (wenn nötig oder gewünscht, wird sämiger dadurch)
  • rote Peperoni, getrocknete
  • Salz und Pfeffer
  • Rindfleisch oder Lammfleisch am Stück mitkochen (ca. 250 g) oder anderes am besten geräuchertes Fleisch



Die Bohnen über Nacht im heißen Wasser einweichen, die Kochzeit verringert sich dadurch.

Das Wasser am nächsten Morgen dann auskippen und frisches dazu geben

Die Bohnen mit der Margarine so lange kochen bis die Bohnen weich sind. Die Bohnen sollten mit Wasser komplett bedeckt sein. Man kann auch ruhig ein bisschen mehr Wasser rein machen .Das kann gut und gerne 2-3 Stunden dauern.

Wenn die Bohnen weich sind, Topf von der Platte nehmen, in einer Pfanne : Zwiebeln glasig andünsten, Paprikapulver unterrühren (falls nötig oder gewünscht, noch 1 TL Mehl dazu - wird aber fester). ( mache ich damit das nicht so flüssig wird )

Mit dem Sud von den gekochten Bohnen ablöschen und mit einem Schneebesen schnell verrühren, dass es keine Klumpen gibt.

Das Ganze zu den Bohnen im Topf zurückgeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf kleiner Hitze noch 30 Minuten weiter köcheln.

Man kann auch als Fleischeinlage, wenn man will 250 g Rindfleisch oder Lammfleisch am Stück mit den Bohnen mitkochen. Schmeckt sehr gut dazu!

Ich koche das Fleisch mit den Bohnen ,das gibt einen viel besseren Geschmack !!

Dann kannst du gelbe Spitzpaprika oder rote Spitzpaprika nehmen ....erstmal auf dem Herd backen ...also auf die Herdplatten oder in eine Pfanne legen bis die Haut braun fast schwarz wird ...ringsum ,so das man dann die Haut von der Paprika gut abziehen kann.

Danach die Paprika und würzen mit Salz und Pfeffer und brätst die in der Pfanne mit ein bisschen Öl ,so das sie schön braun und knusprig wird .

Dann den fertigen Bohneneintopf in eine kleine Auflaufform geben und die Paprika drauf tun und das ganze dann noch ein bisschen im Ofen braten ..oder backen ....bis auf dem Bohneneintopf so eine Kruste entsteht .

Kannst aber auch alles im Topf lassen und die Paprika dazu geben ( wenn der Eintopf fertig ist ) ,das schmeckt auch. Fertig !! Frisches warmes Brot schmeckt sehr gut dazu !!

Vielen Dank an meine Facebook-Freundin Leonie Kracke, die mir dieses Rezept gegeben hat. Wir haben es ausprobiert und es schmeckt uns oberlecker.

Samstag, 10. November 2012

Eierschecke ohne Boden (typisch sächsischer Käsekuchen)



Zutaten für die Quarkmasse (untere Schicht):
  • 750g Magerquark
  • 200g Zucker ( man kann auch weniger nehmen, wenn man es nicht gern sooo süß hat) 
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillepudding   
Zutaten für die Scheckenmasse (obere Schicht):
  • 375 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 2 EL Zucker
  • 100 g Butter
  • 6 Eier (getrennt)
  • 1 Prise Salz

Aus der Milch, dem Puddingpulver (von der Scheckenmasse) und Zucker einen Pudding kochen.

In der Zwischenzeit aus den Zutaten für die Quarkmasse eine glatte Masse rühren.

Eine Backform (Springform, ca. 26 cm Durchmesser) gut einfetten bzw. mit Backpapier auslegen.
Die Quarkmasse einfüllen.

In den noch warmen Pudding  100g Butter unterrühren.
6 Eier trennen.  
Eiweiß und 1 Priese Salz zu Schnee schlagen. 
Unter den noch warmen ( nicht heißen) Pudding erst die Eigelb unterrühren und dann den Eischnee behutsam unterheben NICHT rühren!!!! 

Zum Schluss die Scheckenmasse auf die Quarkmasse geben und dann ab damit  in den vorgeheizten Backofen.


Backen: bei 180 Grad UMLUFT oder ca 200 Grad Ober- und Unterhitze

Nach ca 15 - 20 Minuten schneide ich den Rand rein, da geht sie besser auf! 

Gesamtbackzeit: ca. 60 Minuten


Kartoffelsuppe




  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 Bund Suppengemüse (Porree, Möhre, Sellerie etc.)
  • 1 kleine Zwiebel
  • ca. 1 Liter Gemüsebrühe
  • 125g Katenschinken oder Bacon in Würfeln
  • 3 EL Öl
  • Salz, Pfeffer, Muskat, evtl. Liebstöckel (Maggikraut)
  • 4-5 Wiener (entweder ganz in die fertige Suppe geben zum aufwärmen oder gleich in feine Scheiben schneiden)

Kartoffeln und Gemüse putzen, schälen in grobe Würfel teilen.
Öl in einem Topf heiß werden lassen und die Bacon-Würfel zusammen mit der Zwiebel anbrutzeln. Dann das Gemüse dazu geben. Kurz mit braten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen und die Kartoffel-Würfel dazu geben.
Alles bei niedriger Stufe köcheln lassen bis alles schön weich geworden ist. Immer mal umrühren, damit sich nichts festsetzt.
Abschmecken.
Wer mag kann es noch pürieren. Ansonsten schmeckt das auch super wenn die Suppe stückig bleibt.
Zum Schluss die Wurst in die Suppe geben. Evtl. mit etwas Petersilie und einem EL Schmand/Saurer Sahne/Creme Fraiche direkt auf dem Teller noch verfeinern.
Wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und hoffe, dass es euch genau so lecker schmeckt wie uns heute Mittag

Samstag, 29. September 2012

Oma´s Apfel-Schmand-Kuchen









Hefeteig süß


  • 250g Weizenmehl
  • 10g Hefe
  • 40g Butter
  • 10g Schmalz
  • 40g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Pr. Salz
  • 120 ml Milch (lauwarm)





Mehl in eine Schüssel sieben. Die Hefe zerbröseln und in eine Mulde des Mehls geben. Mit dem Zucker bestreuen und warten, bis sich die Hefe verflüssigt hat. Mit 2-3 EL Milch einen Vorteig bereiten und dann abgedeckt für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Die übrigen Zutaten (WICHTIG!!! unbedingt Zimmerwarm) zugeben und einen geschmeidigen Teig verkneten. Diesen Teig dann wiederum für ca. 1 Stunde an einem warmen Ort abgedeckt gehen lassen.



Weiterverarbeitung: Eine Backform (Springform, ca 30cm Druchmesser) einfetten und Teig ausrollen und und in die Backform legen.
Da ich meinen Hefeteig immer ohne Waage mache, kann es durchaus vorkommen, dass es zu viel Teig ist. Aber der lässt sich im Kühlschrank problemlos einige Tage aufheben und dann weiter verarbeiten oder er kann in die Tiefkühlung.


Ansonsten noch einen weiteren Tipp: Hefeteig zu einer großen rechteckigen Platte dünn ausrollen. Mit etwas Butter bestreichen und mit einer Mischung aus Zimt und Zucker großzügig bestreuen.
Anschließend von der schmalen Seite her ganz eng aufrollen und die Rolle dann in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden. Die so entstandenen Schneckennudeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 20-25 Minuten bei 180 °C im Backofen backen.
Nach dem auskühlen mit einer Masse aus Puderzucker und ganz wenig Wasser (oder wer mag mit Zitronensaft) bestreichen.




Für den Belag

  • ca. 1kg Äpfel
  • 2 Becher Schmand
  • 2 Eier
  • 4 EL Puderzucker
  • 2 EL Speisestärke (z.B. Mondamin)
  • etwas Puderzucker zum Bestreuen




Die Äpfel schälen, in Hälften schneiden und das Kerngehäuse entfernen.

Die Äpfel in ganz dünne Spalten schneiden und dann Fächerartig auf den ausgerollten Hefeboden verteilen.


Aus dem Schmand, den Eiern, Zucker und Speisestärke eine glatte Masse rühren.


Die Masse über den Apfelspalten auf dem Kuchen verteilen und vorsichtig in den Backofen geben.
Backokfen bei 180°C (Umluft) vorheizen.
Den Kuchen für ca. 1 Stunde backen.


Nach dem Auskühlen (in der Backform) den Kuchen vorsichtig auf eine Tortenplatte geben und mit Puderzucker bestreuen.
Viel Spaß beim ausprobieren und guten Appetit

Sonntag, 16. September 2012

Zebra-Quarktorte ohne Boden



Zutaten für die helle Masse:
  • 500g Magerquark
  • 100g Zucker
  • 1 Pck. Puddingpulver (Vanille)
  • 2 Eier
  • 90ml Öl
  • 100g Frischkäse


Zutaten für die dunkle Masse: 

  • 500g Magerquark
  • 100g Zucker
  • 1 Pck. Puddingpulver (Schokolade)
  • 2 Eier
  • 90ml Öl
  • 100g Frischkäse
  • 2 EL Kakao
  • 1 EL Zucker


Fett zum Fetten der Springform
evtl. Semmelbrösel zum Ausstreuen der Springform

Die Zutaten für die helle Masse zu einer cremigen Masse zusammen rühren.
Ebenfalls die Zutaten für die dunkle Masse cremig rühren.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 175°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand gut einfetten.

Nun die Masse immer 2 EL helle Masse, 2 EL dunkle Masse im Wechsel in die Mitte der Springform füllen bis beide Massen aufgebraucht sind.

Dann den Kuchen für ca. 50 Minuten backen.

Achtung: Die Backzeit kann je nach Backofen variieren.

Die Quarktorte in der Springform auskühlen lassen.

Guten Appetit!

Freitag, 7. September 2012

BROWNIE


  • 120g Butter
  • 400g Zucker
  • 1 Vanille-Schote (das ausgekratzte Mark)
  • 4 Eier
  • 80g Mehl
  • 10-12 EL Kakao (kein Kaba o.ä. sonst wird es zu süß)
  • 1 Prise Salz
  • wer mag - gehackte Pekannüsse oder Walnüsse


Die Butter in einem Topf flüssig werden lassen.
Mit dem Zucker, dem Vanille-Mark und den Eiern gut verrühren.
Das Mehl und Kakao-Pulver durch ein Sieb zu der Masse geben und alles cremig rühren.
Den Teig in eine eckige Backform (ca. 20x30 cm), die mit Backpapier ausgelegt ist, geben.

Ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175°C backen. (Stäbchenprobe).

Besonders lecker schmecken die Brownies warm zusammen mit Vanilleeis oder Walnusseis.

Montag, 16. Juli 2012

Frankfurter Kranz




Zutaten für den Biskuit-Teig:
4 Eier, getrennt
4 EL kaltes Wasser
200g Zucker
80g Speisestärke
120g Mehl
1 TL Backpulver

Aus dem Eiweiß und dem Wasser steifen Eischnee schlagen. Den Zucker nach und nach zugeben und das ganze weiter schlagen. Anschließend die Eigelb dazu geben und alles gut durchmischen.
Speisestärke, Mehl und Backpulver in kleinen Portionen sieben und zu der Ei-Zucker-Mischung geben. Vorsichtig mit einem Teigschaber oder Rührlöffel unterheben bis die komplette Mehl-Mischung untergehoben ist.
Eine Backform für Frankfurter Kranz mit Butter gut einfetten und unbedingt mit Mehl auskleiden, sonst lässt sich der Kuchen nach dem Backen nur schlecht aus der Form nehmen. 
Teig in die Form füllen und im Backofen bei 200° Ober- Unterhitze (180° Umluft) für ca. 30-35 Minuten backen. Bitte eine Stäbchenprobe machen und die Backzeit dem eigenen Backofen anpassen.
Den Kuchen aus der Backform nehmen und auskühlen lassen. Der Kuchen kann schon am Vortag gebacken werden.
Zutaten für die Buttercreme:
250g Butter (weich, muss Zimmertemperatur haben)
500ml Milch
1 Pack Puddingpulver Vanille
3 EL Zucker
1 Pck. Krokant
3-4 EL Marmelade oder Konfitüre (nach Geschmack)
1 Pack Tortenkirschen/Kandierte Kirschen

Aus der Milch und dem Zucker zusammen mit dem Puddingpulver einen Pudding nach Anleitung kochen. Diesen unbedingt auskühlen lassen, so dass er die gleiche Temperatur wie die Butter hat.
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Den ausgekühlten Pudding Löffelweise zur Butter geben und alles kräftig schlagen so dass eine homogene Masse entsteht.
Den Kuchen horizontal in 3 Scheiben schneiden.
Die Erste Scheibe auf eine Tortenplatte legen und mit einem Teil Buttercreme bestreichen. Die Zweite Scheibe darauf legen und diese mit der Marmelade/Konfitüre bestreichen. Anschließend die Dritte Scheibe auflegen und den kompletten Kuchen mit Buttercreme überziehen. Etwas Buttercreme für die Dekoration in einem Spritzbeutel zur Seite legen.
Wenn der Kuchen komplett mit Buttercreme überzogen ist das Krokant ringsum anbringen. Am Besten leicht mit einem Messer andrücken. Anschließend die Buttercreme aus dem Spritzbeutel als kleine Röschen oben auf den Kranz setzen und jeweils 1 Tortenkirsche auflegen.
Der fertige Frankfurter Kranz muss nun für 2-3 Stunden (am Besten über Nacht) in den Kühlschrank damit die Buttercreme fest werden kann.
Ich wünsche gutes Gelingen und einen guten Appetit!


Montag, 9. Juli 2012

Senfsoße mit Reis und Eiern



Zutaten
250g Bauchspeck in Streifen oder Würfeln
3-4 EL Mehl
etwas Butter oder Öl
ca. 300ml Wasser zum Ablöschen
3-4 EL mittelscharfer Senf
Salz, Pfeffer
100ml süße Sahne

500g Reis (kochen nach Anleitung. Ich bevorzuge die Garmethode mit dem Schnellkochtopf)
8 Eier (hartgekocht. Uns schmecken sie am Besten, wenn sie für ca. 7 Minuten in kochendem Wasser gekocht werden und dann umgehend unter kaltem Wasser abgeschreckt werden. Dann lassen sie sich auch einfach schälen/pellen)

Den Bauchspeck in einem Topf/Pfanne in etwas Fett anbraten. Dann das Mehl darüber stäuben und gut durchmischen. Bevor es anfängt zu bräunen nach und nach mit Wasser ablöschen so dass eine cremige Mehlschwitze entsteht. So viel Wasser zugeben, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat.
Für ca. 5-10 Minuten köcheln lassen und aufpassen, dass die Soße nicht angeht.
Jetzt den Senf zugeben. Wer eine kräftige Senf-Note mag, kann auch mehr Senf oder scharfen Senf zugeben. Alles gut durchrühren und nach Belieben abschmecken.
Kurz vor dem Servieren die Sahne zugeben.

Alles zusammen auf einem Teller anrichten. Am Besten gibt man den Reis als Ring auf den Teller. Legt 2 geschälte, hartgekochte Eier hinein und gibt die Soße darüber.

Guten Appetit!

Mittwoch, 4. Juli 2012

Gemüse-Pfanne für Pasta



2 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
1 Möhre
1 kleine Zucchini
1 rote Paprika
5-6 Cocktail-Tomaten
Salz, Pfeffer
Italienische Kräter (getrocknet)
200 ml Sahne
Basilikum (frisch)

Frühlingszwiebel und Knoblauch schälen, putzen und in feine Würfel schneiden.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig dünsten.
Das Gemüse (außer die Tomaten) putzen und in feine gleichmäßige Streifen schneiden. Ich benutze dazu einen Julienne-Schneider (siehe unten) da geht das ganz schnell und einfach.
Das Gemüse (Möhren zuerst, die haben die längste Garzeit) zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und mit dünsten. Alles mit Salz, Pfeffer und der italienischen Kräutermischung würzen.
Mit der Sahne aufgießen und alles gar ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Pasta nach belieben (z.B. Spaghetti, Tagliatelle, Tortellini etc.) kochen.

Kurz vor dem Servieren die Pasta zum Gemüse in die Pfanne geben und die in viertel geteilten Tomaten dazu geben. Alles gut durchmischen und auf Tellern anrichten.
Frisches Basilikum direkt auf den Teller geben und evtl. mit geriebenem Parmiggiano bestreuen.
Guten Appetit!

Serviervorschlag - Gemüsepfanne mit Tortellini


Montag, 2. Juli 2012

Gulasch





Zutaten:


1 kg Rindergulasch
1 kg Schweinegulasch
1,5 kg Zwiebeln
2 (chin.) Knoblauch
Öl/Butterschmalz zum Braten
evtl. 250 ml Rotwein
Salz
Pfeffer
Paprika edelsüß und scharf
1 Prise Piment, gemahlen
1 Prise Kümmel, gemahlen
1 Prise Kreuzkümmel gemahlen
1 Prise Muskat, gemahlen
4 Nelken, ganz
2 Lorbeerblatt


Das Fleisch auf Etappen in heißem Fett scharf anbraten und zur Seite stellen.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob Würfeln.
Nachdem alles Fleisch angebraten wurde die Zwiebel- und Knoblauchwürfel mitbraten und dann die Gewürze dazu geben (die Nelken in die Lorbeerblätter stecken - so können sie anschließend wieder gut entfernt werden). Alles gut durchmischen.

Anschließend mit dem Rotwein und/oder Wasser aufgießen.
Das ganze für ca. 2 Stunden köcheln lassen.
Am Ende der Garzeit nochmals evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wer die Soße lieber gebunden mag, kann es mit 1 EL Speisestärke in wenig Wasser angerührt zum Schluss noch binden.


Dazu passen hervorragend Thüringer Klöße oder Spätzle.
Das Spätzle-Rezept gibt es hier:
http://renishexenkueche.blogspot.de/2012/07/schwabische-spatzle.html


Guten Appetit!!!

Schwäbische Spätzle


500g Weizenmehl
100g Weichweizengrieß
6-8 Eier
Salz
(evtl.Wasser)


Alle Zutaten zu einem zähen Teig schlagen, so dass er Blasen wirft.


Wer besonders leckere Spätzle möchte, macht den Teig ausschließlich mit Eiern und ohne Wasser. Es geht aber auch mit weniger Eiern und dann eben mit Wasser im Teig.

Den Teig für mindestens 1 Stunde kühl stellen.

Salz-Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Den Teig Portionsweise auf ein nasses Spätzle-Brett geben und mit dem Spätzle-Schaber oder einem langen, breiten Messer dünne Streifen in das kochende Wasser schaben. WICHTIG! Das Wasser muss immer sprudelnd kochen, solange man Spätzle einlegt.
Wenn die Spätzle im Wasser hochsteigen mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in kaltes Salzwasser geben. Diesen Vorgang so oft wiederholen bis der komplette Teig aufgebraucht ist.
Spätzle gut abtropfen lassen und auf einer erwärmten Platte anrichten.



Alternativ können die Spätzle auch mit so einer Spätzlepresse gemacht werden, die sehen dann so aus.















Sonntag, 17. Juni 2012

Ungarischer Milchkuchen




Der ideale Kuchen für Überraschungsgäste oder einfach mal für zwischendurch. Die meisten Zutaten hat man sowieso immer im Haus.
  • 90 g Puderzucker
  • 3 Eier
  • 1 Pck.Vanillinzucker
  • 150 g Mehl
  • 300 ml Milch
  • 200 ml Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 1 Glas Sauerkirschen (es eignen sich aber auch Heidelbeeren, Himbeeren, Rhabarber oder welche Früchte auch immer gerade zur Hand sind, auch TK-Früchte)



Die Sauerkirschen gut abtropfen lassen. Evtl. mit einem Küchentuch trocken tupfen.

Ein mittleres Backblech (am besten eine Auflaufform) mit Backpapier belegen und die Sauerkirschen gleichmäßig darauf verteilen.
Als perfekte Größe eignete sich eine Form in der Größe von ca. 20x30 cm. Dann wird der Kuchen nicht zu flach. Das Backpapier ist zwingend notwendig, da der Kuchen eine sehr weiche Konsistenz hat.
Die Eier mit Puderzucker und Vanillinzucker 5 Min lang sehr schaumig rühren. Dann Milch, Sahne und Salz dazugeben. Das Mehl darüber sieben und gut vermischen. Den Teig sehr vorsichtig auf die Kirschen gießen.



Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ohne Umluft 30 Min backen.

Anschließend mit Puderzucker bestäuben.

Uns schmeckt der Kuchen warm, direkt aus dem Ofen sehr gut. Er kann aber auch vorbereitet und kalt gegessen werden.



Hier wurde er Milchkuchen mit TK-Himbeeren (links) und TK-Heidelbeeren (rechts) gemacht



Salzbraten





Hier kommt das ideale Fleischgericht für die Geburtstags-Party oder andere Events - einfach in den Backofen schieben und für 3-4 Stunden vergessen. Dazu passen hervorragend Salate, Kräuterbutter und Baguette, die sich ebenfalls sehr gut vorbereiten lassen.
Da hat der Gastgeber dann Zeit für seine Gäste

Man nehme ein großes gut durchwachsenes Stück Schweinekamm. (z.B. 3 KG)

Genau die gleiche Menge gewöhnliches Kochsalz (wie das Fleisch) wird auf ein großes Backblech oder in eine passende Auflaufform gegeben. Das Fleisch wird ohne weitere Bearbeitung auf das Salzbett gelegt.










Auf damit in den Backofen bei 160 °C Ober-Unterhitze.

Die Gardauer richtet sich nach dem Gewicht des Fleisches. Pro KG Fleisch 1 Stunde Garzeit.











Fertig, aufschneiden und genießen!!








dazu passt ideal der schwäbische Kartoffelsalat. Das Rezept dazu ist hier zu finden:
http://renishexenkueche.blogspot.de/2012/06/schwabischer-kartoffelsalat-la-reni-man_03.html


Samstag, 16. Juni 2012

sächsische Quarkkeulchen mit Apfelkompott



Für die Quarkkeulchen

  • 1 große mehligkochende Kartoffel (bereits in der Schale gekocht)
  • 250g Magerquark
  • 1 Ei
  • 100g Zucker
  • Mark 1 Vanille-Schote
  • 50g Mehl
  • Öl zum ausbacken
Die Kartoffel schälen und auspressen. Den Quark durch ein Tuch auspressen.
Quark und Kartoffel mischen. Das Ei, den Zucker und das ausgekratzte Mark der Vanille-Schote dazu geben (die Schote aufheben - wird für den Apfelkompott benötigt) und alles schön durchmischen. Das Mehl sieben und ebenfalls unter den Teig rühren.
Für mindestens 1 Stunde (besser über Nacht) kühl stellen, damit der Teig gut durchziehen und das Mehl mit aufquellen kann.
Fett in einer Pfanne heiß werden lassen und mit einem Löffel kleine Portionen Teig in die Pfanne geben. Von beiden Seiten goldgelb braten. Achtung! Durch den Zuckergehalt kann es schnell passieren, dass die Quarkkeulchen etwas dunkel werden. Deshalb unbedingt bei niedriger Temperatur braten.

Für das Apfelkompott

  • 1kg Äpfel
  • 2 EL Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 1 ausgekratzte Vanille-Schote
  • 100 ml Wasser

Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Schnitze schneiden.
Das Wasser mit dem Zucker, der Zimtstange und der Vanille-Schote zum Kochen bringen. Die Apfelstücke zugeben und bei niedriger Temperatur weich garen. Die Zimtstange und die Vanille-Schote wieder entfernen.

Zusammen mit den Quarkkeulchen und Zimt-Zucker servieren. Guten Appetit

Freitag, 15. Juni 2012

Nudelmonster aus dem Feuersee




Für die Nudelmonster:

  • 500 g Spaghettini
  • 250 g Wiener Würstchen
Die Würstchen in ca. 2-3 cm lange Stücke schneiden. Die Spaghettini halbieren und von beiden Seiten in die Würstchen stecken.
Dann die gespickten Würstchen in gesalzenem Wasser nach Packungsanleitung der Spaghettini kochen.





Für die Tomatensoße (Feuersee):
  • 2 Dosen geschälte Tomaten (á 400g)
  • 250 ml Gemüsesaft
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 2-3 EL Ölivenöl
  • Gewürze, Basilikum
Zwiebeln und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten.

Die Tomaten aus der Dose mit einem Pürierstab pürieren und zu den Zwiebeln geben. Den Gemüsesaft auch dazugeben und alles für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Mit Salz, Pfeffer, evtl. Gemüsebrühe abschmecken.

Die gekochten Spaghettini (Nudelmonster) dann zusammen mit der Soße servieren.



Rezept reicht für 4 Personen.

Ein bunter Blattsalat passt perfekt dazu.

Das ist ein supertolles Essen für Kinder-Geburtstage, Kinder-Parties etc.
Da das Einstecken der Spaghettini einige Zeit in Anspruch nimmt bietet es sich an, die Kinder in die Vorbereitung einfach mit einzubeziehen. Da ist der Spaßfaktor garantiert !

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen